Seit 1954
war an Bord des Feuerschiffes ein Funkfeuer installiert. Neben
den optischen Anlagen
war somit auch die Einpeilung des Schiffes möglich, wenn
keine Sicht (z. B. Nebel) gegeben war.
Als Kennung
des Funkfeuers dienten die Buchstaben "F" und "E"
des internationalen Morsealphabets,
die automatisch rund um die Uhr ausgesendet wurden.
Nach der Außerdienststellung
des Schiffes 1984 wurde die GFK-Antenne vom Achtermast demontiert
und an Land gegeben. Zwanzig Jahre später, im Jahre 2004,
konnte die Antenne wieder ihren "alten
Platz" im Topp des Mastes einnehmen.
Dank des Wasser-
und Schifffahrtamtes Lübeck in Holtenau wurde diese Rückführung
ermöglicht.
2008 konnten die Funkfeuerschränke
wieder betriebsbereit hergestellt werden.
Das Signal wird aber nicht ausgesendet.