Das Leuchtfeuer der "Fehmarnbelt" besteht aus einer 4-feldrigen Scheinwerferoptik, die auf einem Drehtisch montiert ist. Als Lichtquelle dient eine 1000 Watt / 110 Volt Gleichstromlampe, mit einem E 40 Sockel. Die Leuchte hat Ihren Fokus in einer Höhe von 12 m über dem Wasser. Der Turm wurde im Jahre 1956 montiert und 1966 drehte man ihn aus Stabilitätsgründen um 180 Grad, so daß er genau mittschiffs steht. Die Kennung des Feuers war: Blitz 4 s, das heißt mit einer Wiederkehr von 4 Sekunden erfolgt eine Lichterscheinung von einem weißen Blitz.

Mast mit Leuchtfeuer
Mast:

Optik:

Brennweite:

Leistung:

Tragweite:
Vierbeinmast

4-feldrige Drehlinsenoptik

250 mm

1000 W / 110 V Gleichstrom

22 sm
Die Optik ist auch heutzutage noch voll funktionsfähig, es wurde nur die Lichtquelle gegen eine schwächere ausgetauscht. Außerdem wurde der Fokus verstellt, um eine Blendwirkung zu vermeiden und die Tragweite zu reduzieren.
Optik mit Lichtquelle
Diese Aufnahme zeigt das Innenleben der
Optik und die Lichtquelle.

Links können Sie sehr gut die Lichtquelle
erkennen.
Die Scheinwerferoptik wurde 1963 bei Wilhelm Weule in Goslar gefertigt.
Optik mit Lichtquelle
Optik
Die Leuchte hat eine Betriebslichtstärke
von 300000 cd (Candela).
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